22.06.2017

Bild: von Olberg, Porträt 2017
Robert von Olberg, Bundestagskandidat und Vorsitzender der SPD Münster

"Es ist Zeit für mehr Geschlechtergerechtigkeit"

SPD-Bundestagskandidat von Olberg zum Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Angesichts der Befassung des Bundeskabinetts mit dem zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung sieht der SPD-Bundestagskandidat und Vorsitzende der SPD Münster, Robert von Olberg, weiteren Handlungsbedarf auf dem Weg zu echter Gleichstellung der Geschlechter. "Die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern bleibt auch nach Jahren eine riesige gesellschaftliche Schande. Mit dem Transparenzgesetz hat die Bundesregierung einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Transparenz über die Lohnverhältnisse zwischen den Geschlechtern muss aber unabhängig von der Größe der Betriebe gelten. Und wer sich nicht an den Grundsatz des gleichen Lohns für gleiche Arbeit hält, muss auch mit Konsequenzen rechnen müssen", meint von Olberg.

Der SPD-Vorsitzende empfindet angesichts der nach wie vor großen Geschlechterungerechtigkeiten die Blockade des Rückkehrrechts in Vollzeit durch die Union als skandalös. "Auszeiten für die Familie dürfen nicht zur Teilzeitfalle werden. Das hat vor allem für Frauen immense negative Folgen für Lohn, Karriere und spätere Altersversorgung. Es ist Zeit für mehr Geschlechtergerechtigkeit", erklärt von Olberg.



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