22.05.2017

Bild: von Olberg, Robert Villa ten Hompel Mai 2017
Robert von Olberg gemeinsam mit Christoph Spieker, Leiter der Villa ten Hompel

„Arbeit gegen Rechtsextremismus muss langfristig gesichert werden!“

Robert von Olberg besucht Villa ten Hompel
Am vergangenen Freitag besuchte unser Bundestagskandidat Robert von Olberg die Villa ten Hompel in Münster. Christoph Spieker, Leiter des Geschichtsortes, stellte zum einen die Ausstellung vor und berichtete zum anderem auch über die wichtige pädagogische Arbeit der Gedenkstätte. Ziel der Villa ten Hompel ist es, dass die Besucherinnen und Besucher nicht nur über die deutsche Geschichte während der NS-Zeit lernen, sondern daraus auch Schlüsse für die Gegenwart ziehen.
Robert von Olberg hatte auch die Gelegenheit mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von mobim (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster) zu sprechen. Ein besonderes Augenmerk lag hierbei auf der finanziellen Situation der Beratungsstelle. Für Robert von Olberg ist klar: „Die Arbeit von mobim ist enorm wichtig. Wir müssen dahin kommen, dass die Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus für ihre Arbeit auch langfristig eine Perspektive bekommen.“




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