Meldungen

Bild: Strässer und RvO, 2016
Fordern die Freilassung von inhaftierten Medienschaffenden in der Türkei: Robert von Olberg und Christoph Strässer
27.02.2017

SPD Münster fordert Freiheit für Deniz Yücel und 140 weitere Journalistinnen und Journalisten in der Türkei

Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer unterzeichnete Brandbrief
Es ist ein weltweites Problem: Journalistinnen und Journalisten, die sich kritische Berichterstattung zur Aufgabe gemacht haben, werden von Regierungen in Ländern wie der Türkei, Syrien oder dem Iran in ihrer täglichen Arbeit massiv behindert. Sie sind regelrechte Zielscheiben geworden. Fast 350 Medienschaffende waren laut Reporter ohne Grenzen im letzten Jahr weltweit inhaftiert. So wie jetzt auch Deniz Yücel, Welt-Korrespondent und ehemaliger taz-Redakteur. „Wir fordern die sofortige Freilassung von Deniz Yücel und aller anderen 140 festgenommenen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei. Die Demokratie und die Freiheit in der Türkei müssen erhalten bleiben“, erklären Robert von Olberg und Mustafa Schat. Mehr ...

Bild: Arcais, Andrea (2014)
Andrea Arcais, stellvertretender Vorsitzender der SPD Münster
05.12.2016

Erdogans Repressionspolitik verurteilt

Arbeitskreis Europa der Münsterland-SPD gegründet
"Der von der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament mitgetragene Beschluss, die EU-Kommission und den Rat aufzufordern, die Beitrittsgespräche mit der Türkei aufgrund der Repression gegenüber den demokratischen Kräften im Land einzufrieren, ist ein richtiges und wichtiges politisches Signal", bewertete der stellvertretende Vorsitzende der SPD Münster, Andrea Arcais, den Europaparlamentsbeschluss auf der konstituierenden Sitzung des neugegründeten Arbeitskreises Europa der fünf Münsterlandkreise der SPD. Mehr ...

Bild: Eritrea-Gespräch
Martin Lohoff, Dr. Thomas Dirksen, Maria Buchwitz, Christoph Strässer und Jürgen Coße (v.l.n.r.) diskutierten die Menschenrechtslage im ostafrikanischen Eritrea
21.11.2016

Eritrea – Berichte aus Afrikas Fluchtland Nr. 1

Veranstaltung der Menschenrechtsinitiative
Was kann die Politik tun, um die vielfältigen Fluchtursachen zu bekämpfen? Die Frage treibt die SPD Münster seit Längerem um. Eritrea ist dabei das Land, aus dem die meisten Afrikaner*innen etwa vor Terror und Verfolgung fliehen müssen. Allein in den Nachbarstaaten Äthiopien und Sudan sind es mehr als 120.000 Geflüchtete. So stand es in der vergangenen Woche auch im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung der Menschenrechtsinitiative der SPD Münster. Mehr ...

Bild: Köster, Dietmar
Dietmar Köster, Europaabgeordneter für Münster, Bochum, Hamm, Dortmund sowie die Kreise Unna, Warendorf und Enneppe-Ruhr
19.09.2016

Nach CETA-Beschluss des SPD-Parteikonvents: Köster ist enttäuscht

Europaparlamentarier wird sich aber weiter gegen CETA im Europäischen Parlament engagieren!
Rund 320.000 Menschen demonstrierten am Samstag in sieben deutschen Großstädten gegen die Freihandelsabkommen CETA und TTIP. Die Veranstalter schafften es,noch mehr Menschen als zum Protest in Berlin im vorherigen Oktober auf die Straße zu bringen. Der Protest hat den SPD-Parteikonvent jedoch nicht dazugebracht, sich gegen CETA zu entscheiden. Darüber ist der SPD-Europaabgeordnete, Prof. Dr. Dietmar Köster, einer der Redner vom Samstag vor 55.000 Menschen in Köln, enttäuscht: „Die SPD hat es heute versäumt, die Sorgen und Ängste vieler Bürgerinnen und Bürger ernst zunehmen,“ befindet der Europaabgeordnete. „Ich finde es falsch, dass der Parteikonvent die selbst aufgestellten roten Linien heute aufgeweicht und CETA grünes Licht gegeben hat. Die Beschlüsse vieler Untergliederungen, die sich eindeutig gegen CETA wenden, wurden ignoriert. Das ist nicht gut für die parteiinterne Demokratie.“ Mehr ...

Initiative Europa Sozial&Demokratisch

Verfolgen Sie unsere Aktivitäten auf der
Facebook-Seite